LOW TO HIGH TRIATHLON

 

Vom tiefsten Punkt Österreichs mit 115 M durchquerte ich am Freitag in der Morgendämmerung schwimmend 3,3 KM den Neusiedlersee von Ost nach West. Ein Gewitter in Ungarn ließ gleich den Pulsschlag steigen.

 

Anschließend ging es aufs Rad. Bei starkem Wind lief es teilweise sehr holprig. Für die 375 KM mit knapp 3000 Höhenmeter von Mörbisch nach Fusch am Fuße des Großglockners war sehr viel mentale Stärke und vor allem die Unterstützung meiner Betreuer notwendig. Die Hochalpenstraße konnte ich dann leider aufgrund großer Gewittergefahr und Fahrverbot nicht mehr befahren. Da auch für Samstag ab Mittag starke Gewitter vorhergesagt wurden, entschied ich gleich rauf auf den Glockner zu laufen, um rechtzeitig wieder herunter zu sein. Bei allem Ehrgeiz ist mir die Sicherheit doch sehr wichtig.

 

Der abschließende Berglauf, gemeinsam mit 2 Freunden, über 12 KM und 2000 Höhenmeter, brachte uns nach 4 Stunden reiner Gehzeit am Samstag Vormittag auf den mit 3798 Meter höchsten Punkt Österreich, auf die Spitze des Großglockners und somit an das Ziel des etwas anderen LOW TO HIGH TRIATHLONS.

 

Dieses spezielle Projekt, von der Tiefebene ins Hochgebirge, durch sechs Bundesländer, in so kurzer Zeit, war eine extreme sportliche Herausforderung und eine Grenzerfahrung. Es zeigte mir aber auch die Schönheit unserer Heimat Österreich. Danke an mein Betreuerteam, meine Unterstützer und Begleiter.

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